Cortisol senken: Was wirklich hilft – und warum deine bisherigen Versuche nicht ausreichen
Du weißt, dein Cortisolspiegel ist zu hoch. Jetzt stellt sich die entscheidende Frage – was hilft deinem Körper wirklich, um zurück in die Balance zu kommen?
Du hast recherchiert.
Vielleicht hast du deinen Cortisolspiegel sogar messen lassen.
Oder die Symptome passen einfach zu gut zusammen: schlechter Schlaf, Gewichtszunahme am Bauch, ständige Anspannung, Gereiztheit, Erschöpfung trotz ausreichend Schlaf.
Du bist nicht mehr auf der Suche nach einer Erklärung. Du willst eine Lösung.
Was du wahrscheinlich schon ausprobiert hast – und warum es nicht gereicht hat
Wenn du dich mit Cortisol beschäftigt hast, kennst du die üblichen Empfehlungen: Mehr schlafen. Weniger Kaffee. Yoga. Meditation. Bewegung an der frischen Luft. Weniger Zucker.
Und weißt du was? Das stimmt alles. Diese Maßnahmen helfen nachweislich und sind unverzichtbar.
Aber vielleicht hast du genau das alles schon versucht. Und gemerkt: Es reicht nicht. Oder klappt zum Teil einfach nicht. Deine Symptome und Gefühle ändern sich einfach nicht. Nicht dauerhaft. Nicht so, wie du es dir erhofft hast.
Das ist keine Frage von Disziplin oder Willensstärke. Es ist Biochemie.
Wenn dein Cortisol chronisch erhöht ist, steckt dein Körper in einem Teufelskreis, aus dem guter Wille allein nicht herausführt:
Dauerstress erhöht Cortisol → erhöhtes Cortisol stört den Schlaf → schlechter Schlaf erhöht Cortisol → erhöhtes Cortisol lagert Bauchfett ein → Bauchfett produziert Entzündungsstoffe → diese erhöhen Cortisol weiter.
Um aus diesem Kreislauf herauszukommen, braucht dein Körper gezielte Unterstützung von innen – nicht nur bessere Gewohnheiten von außen.
Aber der Reihe nach.
Was erhöhtes Cortisol in deinem Körper anrichtet – und warum du das spürst
Cortisol ist im Grunde ein überlebenswichtiges Hormon. Es aktiviert deinen Körper in Gefahrensituationen, macht dich wach und fokussiert, gibt dir kurzfristig Energie und Leistungsfähigkeit.
Das Problem: Dein Körper unterscheidet nicht zwischen echten Gefahren und dem modernen Alltag.
Das heißt konkret: Was im Angesicht eines Säbelzahntigers Sinn macht, ist in einem stressigen Meeting eigentlich nicht nötig. Für deine Hormonausschüttung ist es aber dasselbe. Beides Stress.
Für eine Akutsituation ist das kein Problem – unser Körper kann Stresshormone problemlos verarbeiten. Wird dieser Stress aber chronisch, also dauerhaft, dann bleibt dein Cortisolspiegel dauerhaft erhöht – und das System kippt. Was im kurzfristigen Kampf ein schlaues System ist, belastet uns zwischen Arbeit, Familie, Haushalt, mentalen Herausforderungen und – je nach Lebensphase – den hormonellen Veränderungen der Wechseljahre immens.
Die Konsequenz: Du stehst ständig unter Strom, bist innerlich immer auf dem Sprung, um vor dem Säbelzahntiger zu fliehen. Dein Körper kommt einfach nicht mehr runter.
Und genau diese Daueranspannung führt zu all den Symptomen, die dich quälen:
Die schlaflosen Nächte
Erhöhtes Cortisol unterdrückt die Produktion von Melatonin – deinem Schlafhormon. Du liegst wach, obwohl du todmüde bist. Oder du wachst mitten in der Nacht auf und kannst nicht mehr einschlafen.
Wissenschaftler haben herausgefunden: Frauen in den Wechseljahren haben besonders häufig einen gestörten Cortisol-Rhythmus. Statt morgens hoch und abends niedrig zu sein, bleibt das Cortisol auch nachts erhöht.
Das Resultat: Dein Körper findet keine Ruhe. Du regenerierst nicht. Und am nächsten Morgen bist du noch erschöpfter als zuvor.
Die Gewichtszunahme am Bauch
Erhöhtes Cortisol signalisiert deinem Körper: „Energiereserven anlegen!“ Er speichert Fett – und zwar bevorzugt am Bauch.
Gerade das innenliegende, viszerale Bauchfett ist jedoch nicht nur ein optisches Problem. Es ist stoffwechselaktiv und produziert weitere Entzündungsstoffe, die den Stress im Körper noch verstärken.
Ein Teufelskreis kann entstehen: Stress macht Bauchfett. Bauchfett macht mehr Stress. Mehr Stress macht noch mehr Bauchfett.
Die ständige Erschöpfung
Eigentlich gibt uns Cortisol Energie und Fokus.
Doch wird der Stress chronisch, dreht sich das paradoxerweise um: dauerhaft erhöhtes Cortisol führt zu Erschöpfung. Deine Nebennieren – die Organe, die das Cortisol produzieren – sind einfach irgendwann überfordert.
Du fühlst dich wie eine leere Batterie. Selbst Kleinigkeiten werden zur Herausforderung. Du hast das Gefühl, Mengen an Koffein zu brauchen, um überhaupt zu funktionieren.
Die Gereiztheit und Stimmungsschwankungen
Cortisol beeinflusst direkt deine Botenstoffe im Gehirn – all die Stoffe, die für gute Laune und innere Ruhe sorgen. Etwa Serotonin, Dopamin, Endorphine und Oxytocin.
Ist das Cortisol dauerhaft erhöht, geraten auch diese Stoffe aus dem Gleichgewicht. Du bist gereizter, ängstlicher, dünnhäutiger als früher. Außerdem sinkt deine Motivation und du verspürst weniger „Belohnungsgefühle“. Typisch sind Stimmungsschwankungen und ein „Ich funktioniere nur noch“-Gefühl.
Die Heißhungerattacken
Cortisol treibt deinen Blutzucker nach oben – und dann in den Keller.
Die Folge: Heißhunger auf Süßes, Kohlenhydrate, Snacks. Und das am liebsten immer.
Du greifst zu Schokolade, Keksen, Pasta. Nicht aus Schwäche. Sondern weil dein Körper nach schneller Energie schreit. Im Unterzucker hast du kaum die Möglichkeit, diesem Impuls zu widerstehen. Und hinterher ärgerst du dich über dich selbst.
Das geschwächte Immunsystem
Dauerhaft erhöhtes Cortisol unterdrückt dein Immunsystem. Du bist anfälliger für Erkältungen, Infekte, Entzündungen.
Dein Körper hat keine Ressourcen mehr für die Abwehr – er ist damit beschäftigt, den Dauerstress zu managen.
All das ist nicht deine Schuld. Es ist Biochemie.

Warum gerade Frauen ab 40 so besonders betroffen sind
Jetzt fragst du dich vielleicht: „Aber warum passiert das gerade jetzt? Ich hatte doch früher auch Stress – und kam damit klar?“
Die Antwort liegt in den Wechseljahren. Genauer gesagt: in der Perimenopause.
Die Perimenopause beginnt bei den meisten Frauen zwischen 40 und 45 Jahren – also viel früher, als die meisten denken. Und mit ihr verändert sich das gesamte hormonelle System.
Die drei Hormone Östrogen, Progesteron und Cortisol arbeiten eigentlich harmonisch zusammen. In der Perimenopause gerät dieses Gleichgewicht jedoch häufig aus den Fugen.
Progesteron – dein natürliches Beruhigungshormon – sinkt zuerst. Dann beginnt auch das Östrogen zu schwanken und zu sinken. Östrogen schützt dich normalerweise vor den negativen Auswirkungen von Cortisol. Fällt dieser Schutz weg, kann Cortisol ungebremst wirken.

Das Ergebnis: Dein Körper steckt schneller als früher in einem Teufelskreis aus Stress, hohem Cortisol und hormonellem Ungleichgewicht – aus dem allein Yoga und früh ins Bett gehen häufig nicht herausführen.
88 % der Frauen zwischen 45 und 55 Jahren haben noch nie vom Begriff „Perimenopause“ – also all den Jahren vor der Menopause – gehört, obwohl 85 % von ihnen bereits drei oder mehr Beschwerden erleben. Du bist also nicht allein. Und du bist nicht das Problem. Dein Hormonsystem ist gerade schlicht und ergreifend unter Druck.
Und genau hier können wir gezielt ansetzen.
Was du selbst tun kannst, um Cortisol zu senken
Die gute Nachricht zuerst: Du bist nicht machtlos. Es gibt einige Dinge, die nachweislich helfen, den Cortisolspiegel zu senken – und die du sofort in deinen Alltag integrieren kannst.
Regelmäßige Bewegung – aber bitte kein extremer Sport. Moderates Training wie straffes Spazierengehen, Yoga oder Schwimmen senkt Cortisol nachweislich. Intensives (Intervall-)Training hingegen kann es kurzfristig sogar erhöhen. Weniger ist also oft mehr – zumindest solange du dich so kraftlos fühlst.
Ausreichend Schlaf – leichter gesagt als getan, wenn der Cortisolspiegel nachts für Unruhe sorgt. Aber selbst kleine Verbesserungen der Schlafqualität helfen deinem Körper, sich zu regenerieren und weniger Stresshormone auszuschütten.
Stressmanagement im Alltag – gezielt Momente der echten Entspannung einbauen. Das kann Meditation sein, aber auch einfach ein ruhiger Spaziergang, Zeit in der Natur, ein Abend ohne Handy – oder einfach mal ein paar Minuten wirklich nichts tun. Was dir gut tut, zählt. Hauptsache, du tust es.
Ernährung – weniger Zucker, weniger Koffein, dafür mehr eiweißreiche Mahlzeiten. Blutzuckerschwankungen treiben Cortisol nach oben. Wer seinen Blutzucker stabil hält, hält auch sein Cortisol stabiler.
Das alles hilft – und ist die wichtige Grundlage. Aber wenn dein Hormonsystem durch die Wechseljahre bereits aus dem Gleichgewicht geraten ist, stoßen selbst diese Maßnahmen manchmal an ihre Grenzen.
Warum Meditation, Sport und „einfach mal entspannen" nicht ausreichen
Sicher hast du schon versucht, den Stress zu reduzieren.
Du hast Yoga-Videos angeschaut. Apps für Meditation heruntergeladen. Bist früher ins Bett gegangen.
Und es hat nicht so funktioniert, wie du es dir erhofft hast.
Denn Meditation, Bewegung und Entspannungstechniken können nur helfen, wenn dein Körper überhaupt noch in der Lage ist, sich auf sie einzulassen.
Wenn dein Cortisol bereits chronisch erhöht und dein Hormonsystem aus dem Gleichgewicht ist, reicht guter Wille nicht aus.
Dein Körper profitiert jetzt von zusätzlicher, gezielter Unterstützung von innen.
Er braucht Inhaltsstoffe, die nachweislich Cortisol senken können. Die deine Stressachse beruhigen. Die deinem Nervensystem helfen, wieder in die Balance zu finden.
Was deinem Körper hilft: Natürliche Unterstützung, die direkt am Cortisol ansetzt
Die gute Nachricht: Es gibt natürliche Pflanzenstoffe, die wissenschaftlich erwiesen Cortisol senken können.
Allen voran: Ashwagandha.

Ashwagandha - Der Cortisol-Killer aus der Natur
Ashwagandha (auch „Schlafbeere“ genannt) ist eine der am besten erforschten Heilpflanzen überhaupt.
Die Wissenschaft ist eindeutig: Bei gestressten Menschen kann Ashwagandha den Cortisolspiegel senken. Messbar.[1]
Das ist eine echte, messbare Veränderung, die du in deinem Alltag spüren kannst.
Aber wie funktioniert Ashwagandha?
Ashwagandha gehört zur Gruppe der sogenannten Adaptogene. Das sind Pflanzenstoffe, die den Körper dabei unterstützen, sich besser an Stress anzupassen – statt dauerhaft im Alarmmodus zu bleiben.
Unser Stresssystem – die sogenannte HPA-Achse – steuert die Ausschüttung von Cortisol. Gerät dieses System durch chronischen Stress aus dem Gleichgewicht, bleibt der Cortisolspiegel häufig erhöht. Genau hier setzt Ashwagandha an: Die enthaltenen Withanolide wirken regulierend auf diese Stressachse und können dazu beitragen, einen erhöhten Cortisolspiegel wieder in Balance zu bringen.
Studien mit standardisierten Extrakten zeigen: Bei gestressten Personen kann eine tägliche Einnahme von 600 mg über etwa 8 Wochen zu signifikant niedrigeren Cortisolwerten führen – begleitet von einem verbesserten Stressempfinden und häufig auch besserem Schlaf.
Ashwagandha „blockiert“ also keinen Stress, so etwas ist nicht möglich. Aber es hilft deinem Körper, wieder angemessen auf Belastung zu reagieren.
Doch Ashwagandha ist nur der Anfang.
L-Theanin - Die sofortige Entspannung ohne Müdigkeit
L-Theanin ist eine Aminosäure aus grünem Tee, die für ihre entspannungsfördernden Eigenschaften bekannt ist – ohne dabei müde zu machen.
Studien zeigen, dass L-Theanin in akuten Stresssituationen die physiologische Stressreaktion beeinflussen kann. In Untersuchungen wurde unter anderem eine geringere Cortisolreaktion nach Stressbelastung beobachtet. Gleichzeitig berichten Teilnehmende über mehr innere Ruhe bei gleichbleibender Aufmerksamkeit. [2]
Viele beschreiben das Gefühl als „ruhige Klarheit“: weniger innere Anspannung, aber weiterhin fokussiert und präsent.
In Kombination mit Ashwagandha ergänzt sich die Wirkung sinnvoll: Während Ashwagandha regulierend auf das Stresssystem wirken kann, unterstützt L-Theanin eher kurzfristig eine entspannte Wachheit im Alltag.
Magnesium - Das Anti-Stress-Mineral
Magnesium gehört zu den wichtigsten Mineralstoffen für dein Nervensystem – und wird trotzdem oft unterschätzt.
Es spielt eine zentrale Rolle in der Regulation der Stressreaktion. Und hier wird es spannend: Stress erhöht den Magnesiumverbrauch. Gleichzeitig kann ein Magnesiummangel die Empfindlichkeit gegenüber Stress verstärken.
Ein echter Teufelskreis.
Studien zeigen, dass eine ausreichende Magnesiumversorgung dazu beitragen kann, die Stressantwort des Körpers zu regulieren. In Untersuchungen wurden bei regelmäßigem Magnesiumkonsum niedrigere Cortisolwerte beobachtet – insbesondere bei Menschen mit erhöhtem Stresslevel oder Magnesiummangel. [3]
Magnesium „baut“ Cortisol nicht direkt ab. Aber es unterstützt den Körper dabei, seine Stressachse ausgeglichener zu steuern und übermäßige Stressreaktionen abzumildern.
Zusätzlich wirkt Magnesium beruhigend auf das Nervensystem: Es stabilisiert die Reizweiterleitung im Gehirn und unterstützt die Wirkung von GABA – dem wichtigsten beruhigenden Botenstoff. Das Ergebnis: mehr innere Ruhe, weniger Übererregung.
L-Thryptophan und B-Vitamine - Für gute Laune und stabile Nerven
L-Tryptophan ist die Vorstufe von Serotonin – deinem „Glückshormon“. Ohne ausreichend Tryptophan kann dein Körper kein Serotonin produzieren.
Die B-Vitamine (besonders B6, B12 und Folat) sind Co-Faktoren für die Serotoninproduktion. Vitamin B6 trägt zudem offiziell zur Regulierung der Hormontätigkeit bei – ein Health Claim, der von der EU bestätigt wurde.
Zusammen sorgen diese Nährstoffe dafür, dass dein Nervensystem die Bausteine hat, die es braucht, um ausgeglichen zu bleiben.
Eine durchdachte Kombination – abgestimmt auf die Bedürfnisse deines Körpers
Jeder dieser Inhaltsstoffe ist für sich genommen wirksam.
Aber zusammen? Sie verstärken sich gegenseitig.
Ashwagandha senkt das Cortisol langfristig. L-Theanin sorgt für sofortige Entspannung. Magnesium stärkt deine innere Stressresistenz. L-Tryptophan und B-Vitamine stabilisieren deine Stimmung.
Es ist ein ganzheitlicher Ansatz – keine schnelle Symptombekämpfung, sondern echte, tiefe Unterstützung für dein Nervensystem.
Und genau diese Kombination findest du in einem einzigen Produkt: Ganz Gelassen von XbyX.

Ganz Gelassen von XbyX – Eine natürliche Unterstützung, um Cortisol zu senken
XbyX Ganz Gelassen ist mehr als nur ein Standard-Supplement.
Es ist ein durchdachtes Konzept zur Unterstützung deines Stresssystems – entwickelt für die Lebensrealität von Frauen ab 40.
„XbyX – Women in Balance“ ist eine Berliner Firma, die sich ausschließlich auf die Gesundheit von Frauen in den Wechseljahren spezialisiert hat.
Keine Allround-Produkte. Keine Marketingversprechen. Sondern echte, erforschte Unterstützung für genau deine Lebensphase.
Unser Ziel ist klar: Frauen wie dich zu befähigen, die Wechseljahre nicht nur zu überstehen – sondern sie voller Energie, Ruhe und Wohlbefinden zu genießen.

Das Erfolgsgeheimnis ist einfach:
Wir arbeiten eng mit einem renommierten Expertinnen-Beirat zusammen – Forscherinnen, Fachärztinnen, Ernährungsberaterinnen und Gynäkologinnen.
Das bedeutet konkret:
Alle Produkte basieren auf der aktuellsten wissenschaftlichen Studienlage. Die Wirkstoffkombinationen sind erprobt und sinnvoll abgestimmt. Die Dosierungen sind so gewählt, dass sie tatsächlich wirken. Es wird nur verwendet, was nachweislich hilft.
Zusätzlich werden alle Produkte aus natürlichen Inhaltsstoffen hergestellt, in Deutschland produziert und permanent laborgeprüft. Vegan, ohne Zucker, ohne Soja, ohne künstliche Zusätze.
Keine leeren Versprechen. Sondern echte, wissenschaftlich fundierte Unterstützung.
Ganz Gelassen im Detail: Das steckt drin
Pro Portion erhältst du:
Ashwagandha KSM-66® – Die hochwertigste Form von Ashwagandha, standardisiert auf 5 % Withanolide.
KSM-66® ist die am besten erforschte Ashwagandha-Form weltweit. Sie wird aus der Wurzel gewonnen (nicht aus Blättern) und in einem patentierten Verfahren hergestellt, das die Reinheit und Wirksamkeit garantiert.
Die empfohlene Tagesdosis von 3 Gramm liefert dir 500 mg – eine gute Dosierung, um die Wirkkraft zu entfalten.
L-Theanin– Aus Grüntee-Extrakt. Für sofortige, spürbare Entspannung ohne Müdigkeit.
Magnesiumcitrat – Die hochbioverfügbare Form von Magnesium. Für Stressabbau, Muskelentspannung und Cortisolregulierung.
L-Tryptophan – Die Vorstufe von Serotonin. Für stabile Stimmung und innere Ruhe.
Vitamin D3 – Unterstützt die Serotoninproduktion und das Immunsystem.
B-Vitamin-Komplex – Vitamin B2, B3, B6, B12 und Folat – für Energiestoffwechsel, Nervensystem und Hormonregulation.
Vitamin B6 trägt offiziell zur Regulierung der Hormontätigkeit bei. Die B-Vitamine tragen zur Verringerung von Müdigkeit und Erschöpfung bei.
Die Anwendung ist denkbar einfach:
Täglich 1 Dosierlöffel (=3 g) Pulver in Wasser, Saft, Tee, Shake, Joghurt oder Smoothie einrühren – am besten morgens oder mittags zu einer Mahlzeit.
Fertig.
Keine komplizierten Rituale. Keine zeitaufwendigen Zubereitungen. Einfach einrühren – und dein Körper erhält gezielte Unterstützung, um mit Stress regulierter umzugehen und wieder in Balance zu finden.
Warum Ganz Gelassen anders ist als viele andere Stress-Supplemente
Du hast vielleicht schon andere Produkte ausprobiert.
Magnesium-Tabletten hier. Ein Ashwagandha-Präparat da. Vielleicht noch ein Vitamin-B-Komplex. Das Problem bei dieser „Trial-and-Error“-Methode: Du weißt nie, ob die Dosierung stimmt. Ob die Inhaltsstoffe zusammenpassen. Ob die Qualität ausreicht.
Ganz Gelassen nimmt dir diese Unsicherheit ab.
Es kombiniert eine Vielzahl von wissenschaftlich erprobten Inhaltsstoffen zur Stressregulation in einem einzigen Produkt – perfekt aufeinander abgestimmt, optimal dosiert.
Du musst nicht raten. Du musst nicht experimentieren. Du bekommst ein fertiges, durchdachtes System.
Der Unterschied zu herkömmlichen „Beruhigungsmitteln“:
Baldrian, Hopfen & Co. machen müde und sedieren leicht – Ganz Gelassen beruhigt, ohne dich lahmzulegen. Gerade synthetische Beruhigungsmittel haben oft Nebenwirkungen und Abhängigkeitspotenzial – Ganz Gelassen ist rein natürlich. Ein abgestimmtes Gesamtsystem.
Das Ergebnis: Du spürst die Wirkung – ohne unerwünschte Nebeneffekte.
So einfach integriert du Ganz Gelassen in deinen Alltag
Es könnte nicht unkomplizierter sein:
Morgens: 1 Dosierlöffel des Pulvers in Wasser einrühren.
Das war’s.
Keine komplizierten Einnahmezeiten. Keine aufwendigen Rituale.
Einfach ein Dosierlöffel – und du gibst deinem Körper die Unterstützung, die ihm hilft, den Tag entspannter zu meistern.
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Was sagen andere Frauen? Echte Erfahrungen
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Aber was sagen echte Frauen, die Ganz Gelassen nutzen?





Ganz Gelassen ist keine Wunderpille – Aber es ist wissenschaftlich fundierte Unterstützung
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Ganz Gelassen wird nicht über Nacht alle deine Probleme lösen.
Wer dir das verspricht, lügt.
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Es ersetzt natürlich keinen gesunden Lebensstil. Aber es macht ihn deutlich einfacher.
Denn wenn dein Cortisol im Gleichgewicht ist, fällt alles leichter:
Du schläfst besser. Du nimmst leichter ab (oder hältst dein Gewicht). Du bist weniger gereizt. Du hast mehr Energie. Du fühlst dich wieder wie DU.
Fazit (+ Tipp):
Mit Ganz Gelassen finden Frauen ab 40 eine natürliche und gezielte Unterstützung, um ihren Cortisolspiegel langfristig zu senken – und endlich wieder die innere Ruhe zu finden, die sie sich so sehnlich wünschen.
Schluss mit dem Gefühl, ständig unter Strom zu stehen!
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Referenzen:
- [1] Studie zu Ashwagandha: Effects of Ashwagandha Supplements on Cortisol, Stress, and Anxiety Levels in Adults: A Systematic Review and Meta-Analysis. BJPsych Open, 2025.
- [2] Studie zu L-Theanin: A Randomized, Triple-Blind, Placebo-Controlled, Crossover Study to Investigate the Efficacy of a Single Dose of AlphaWave® L-Theanine on Stress in a Healthy Adult Population. Journal of Functional Foods, 2021.
- [3] Studie zu Magnesium: Long-term magnesium supplementation improves glucocorticoid metabolism: A post-hoc analysis of an intervention trial. Schutten et al., Clinical Endocrinology, 2021.