Wenn deine Handgelenke plötzlich nicht mehr mitspielen: Was wirklich dahintersteckt und wie du gegensteuern kannst
Handgelenksschmerzen betreffen viel mehr Frauen, als du denkst. Hier erfährst du, was dahintersteckt.
Du kennst es vielleicht:
Irgendwann ist er einfach da. Dieser Schmerz im Handgelenk – plötzlich, hartnäckig und ohne irgendeinen erkennbaren Zusammenhang.
Du öffnest ein Glas und plötzlich zieht es. Du stützt dich auf, um vom Sofa aufzustehen und spürst dieses Stechen, das sich so gar nicht nach „dir“ anfühlt. Du willst einfach eine Einkaufstasche tragen – und merkst, wie viel Kraft und Schmerz das plötzlich kostet.
Beim Tippen am Computer, beim Kochen, beim Heben: Die Handgelenksschmerzen tauchen auf, wo sie nicht hingehören. Und sie hinterlassen nicht nur körperliche Spuren. Mit der Zeit fangen sie an, dich einzuschränken – bei Dingen, die früher völlig selbstverständlich waren.
Es ist frustrierend.
Du wachst auf und anstatt voller Energie in den Tag zu starten, sind deine Handgelenke steif und unbeweglich. Der Körper, auf den du dich immer verlassen konntest, fühlt sich plötzlich weniger elastisch, weniger flexibel, weniger belastbar an.
Vielleicht hast du begonnen, Dinge zu vermeiden. Handarbeiten, die dir früher Freude gemacht haben. Gartenarbeit, die jetzt schmerzt. Sport, bei dem du die Handgelenke belastest. Oder einfach nur das Gefühl, keine Lust mehr auf Aktivitäten zu haben, bei denen du an deine Grenzen stoßen könntest.
Das klingt nach kleinen Dingen. Aber zusammengenommen verändert es, wie du deinen Alltag erlebst. Und je länger es andauert, desto mehr gewöhnst du dich an Einschränkungen, die eigentlich nicht sein müssten.
Wenn die Handgelenke plötzlich zum Thema werden
Du hast nie groß über deine Handgelenke nachgedacht – weil sie einfach funktionierten.
Jetzt überlegst du zweimal, bevor du etwas Schweres greifst. Jetzt weißt du, welche Bewegungen wehtun und welche nicht. Jetzt achtest du darauf, wie du dich abstützt, wie du schreibst, wie du eine Tasse hältst.
Viele Frauen beschreiben diesen Moment als überraschend. Nicht nur weil der Schmerz von heute auf morgen kommt – sondern weil sie irgendwann merken, dass sie ihren Alltag mittlerweile um ihre Handgelenke herum organisieren. Dass sie bestimmte Griffe automatisch vermeiden. Dass sie beim Einkaufen unbewusst auf leichtere Taschen achten.
Das ist keine Frage des Alters oder der Fitness allein.
Viele aktive, sportliche Frauen erleben genau das.
Und die wenigsten sprechen offen darüber. Weil jede von uns denkt, sie sollte einfach weitermachen. Weil Ärzte sagen: „Das ist normal in Ihrem Alter.“ Aber das ist selten die ganze Antwort.
Damit bist du nicht allein
Handgelenksschmerzen entwickeln sich oft über Jahre im Verborgenen – durch Fehlbelastungen, einseitige Bewegungsmuster, hormonelle Veränderungen und altersbedingte Abnutzung. Und dann, irgendwann, machen sie sich bemerkbar.
Was einmal mühelos war, fühlt sich plötzlich anstrengend an.
Millionen von Frauen durchleben gerade das, was du durchmachst. Sie passen ihre Hobbys an, weil die Handgelenke nicht mehr mitspielen. Vermeiden Aktivitäten, die ihnen früher Freude gemacht haben. Und denken erst an den möglichen Schmerz – bevor sie überhaupt loslegen.
Die meisten schweigen darüber. Weil Handgelenksschmerzen nach außen hin kaum sichtbar sind. Weil die Angst zu groß, als jammerig zu gelten. Weil der Satz „Das ist doch nicht so schlimm“ schon zu oft gefallen ist.
Die meisten Frauen gehen mit Handgelenksbeschwerden zum Arzt und erhalten keine klare Diagnose. Wenn kein eindeutiges Krankheitsbild zu finden ist, beginnt oft eine Odyssee von Orthopäde zu Rheumatologe zu Neurologe. Eine befriedigende Erklärung? Fehlanzeige. Und der Schmerz bleibt unverändert.
Dabei sind erste Lösungsansätze oft viel näher, als du denkst.
Handgelenke: klein, aber unverzichtbar
Unsere Handgelenke sind anatomische Meisterwerke. Acht kleine Knochen, verbunden durch ein komplexes Netz aus Sehnen, Bändern und Knorpel, ermöglichen die enorme Vielfalt an Bewegungen, die wir täglich für selbstverständlich halten: Schreiben, Greifen, Drehen, Stützen, Heben.
Genau diese Komplexität macht das Handgelenk auch anfällig. Die vielen kleinen Strukturen müssen perfekt zusammenspielen. Wenn Knorpel, Sehnen oder Bänder ihre Elastizität verlieren – oder wenn Entzündungsprozesse einsetzen – spüren wir das sofort und bei fast jeder Bewegung.
Typische Beschwerden, die viele Frauen kennen:
- Schmerzen beim Greifen, Drehen oder Aufstützen
- Steifigkeit, besonders morgens nach dem Aufwachen
- Schwächegefühl beim Festhalten von Gegenständen
- Kribbeln oder ein taubes Gefühl in den Händen
- Schmerzen, die nach Belastung lange anhalten
Was viele nicht wissen: All diese Beschwerden haben oft eine gemeinsame Ursache – und die beginnt tiefer im Körper, als man denkt.
Was wirklich in deinen Handgelenken passiert
Kollagen: das unsichtbare Fundament
Kollagen ist das am häufigsten vorkommende Protein im menschlichen Körper – und das strukturelle Grundgerüst, auf dem die Funktion des Handgelenks beruht.
Es bildet den Knorpel, der die Knochen voneinander trennt. Es gibt Sehnen und Bändern ihre Zugfestigkeit und Elastizität. Und es sorgt dafür, dass das Gelenk Belastungen abfedert und sich geschmeidig bewegt.
Kollagen Typ 1 macht dabei etwa 90 Prozent des Kollagens im gesamten Körper aus. Es steckt in Knorpel, Sehnen, Bändern und Knochen – und ist damit der wichtigste Rohstoff für gesunde, schmerzfreie Handgelenke.
Das Problem beginnt früher, als die meisten denken: Bereits ab Mitte 20 verliert der weibliche Körper jedes Jahr rund 1 Prozent seines Kollagens. Was in jungen Jahren kaum spürbar ist, summiert sich über Jahrzehnte. Mit 40 hat der Körper bereits 15 bis 20 Prozent seines Kollagens verloren. Mit 50 deutlich mehr – und in bestimmten Lebensphasen beschleunigt sich dieser Verlust noch.

Was passiert, wenn die Handgelenke Kollagen verlieren?
Der Knorpel zwischen den kleinen Handwurzelknochen wird dünner und verliert Elastizität. Sehnen und Bänder werden weniger flexibel und anfälliger für Reizungen. Die Gelenkflüssigkeit nimmt ab, Reibung nimmt zu. Kleine Schäden heilen langsamer. Entzündungsprozesse können sich leichter festsetzen.
Das Ergebnis kennen viele: Handgelenke, die sich morgens steif anfühlen. Die bei Belastung schnell schmerzen. Die nach Anstrengung lange brauchen, um sich zu erholen.
Der unterschätzte Einfluss der Hormone
Östrogen ist ein Hormon, das für weit mehr zuständig ist, als die meisten wissen. Neben seiner Rolle im Zyklus hat es direkte Auswirkungen auf die Gelenkgesundheit: Es hemmt Entzündungsprozesse, stimuliert die Kollagenproduktion in Knorpel und Bindegewebe, reguliert die Gelenkflüssigkeit und beeinflusst sogar die Schmerzwahrnehmung.
Solange der Östrogenspiegel stabil ist, läuft dieser Gelenkschutz im Hintergrund ab – unsichtbar, aber wirksam. Wenn er schwankt oder sinkt – etwa in der Perimenopause oder in den Wechseljahren – spüren viele Frauen das direkt in den Gelenken.
Entzündungen entstehen leichter. Knorpel und Sehnen verlieren schneller an Substanz. Und Schmerzen werden intensiver wahrgenommen, weil die dämpfende Wirkung des Östrogens auf das Nervensystem fehlt.
Studien zeigen: In den ersten fünf Jahren nach der Menopause kann der Körper bis zu 30 Prozent seines Kollagens verlieren. Gerade für die komplexen, feingliedrigen Strukturen im Handgelenk ist das ein erheblicher Einschnitt.
Was viele überrascht: Ärzt*innen und Betroffene bringen Handgelenksschmerzen oft nicht mit diesem hormonellen Hintergrund in Verbindung. Wenn kein eindeutiges Krankheitsbild zu finden ist, beginnt häufig eine lange Suche nach Antworten. Dabei ist der hormonell bedingte Kollagenverlust einer der wesentlichen Faktoren hinter diesen Beschwerden.
Der Teufelskreis
Was diese Entwicklung so tückisch macht, ist ihre Eigendynamik:
Phase 1: Kollagenverlust und Hormonveränderungen führen zu weniger Knorpel und schlechter geschmierten Gelenken
Phase 2: Die feinen Strukturen im Handgelenk werden empfindlicher, Entzündungen setzen ein
Phase 3: Schmerzen führen dazu, dass man die Handgelenke schont und weniger bewegt
Phase 4: Weniger Bewegung bedeutet schlechtere Durchblutung und Versorgung der Gelenke
Phase 5: Schlechter versorgte Gelenke bauen schneller ab – der Schmerz wird mehr, nicht weniger
Dann beginnt der Kreislauf von vorn – und wird jedes Mal schwerer zu durchbrechen als zuvor.
Genau deshalb ist es wichtig, früh gegenzusteuern. Nicht zu warten, bis die Beschwerden so stark sind, dass sie den Alltag deutlich einschränken.
Mehr als nur körperlicher Schmerz
Handgelenksschmerzen klingen nach einem kleinen Problem.
Aber wer sie kennt, weiß: Sie ziehen sich durch jeden Moment des Tages.
Du merkst, dass diese körperlichen Veränderungen nicht nur dein körperliches Wohlbefinden beeinflussen, sondern auch dein emotionales Gleichgewicht. Die frustrierende Erkenntnis, dass der Körper nicht mehr so mitmacht wie früher, kann das Gefühl entstehen lassen, den Faden zu verlieren.
Die Frau, die früher stundenlang gebastelt oder gestrickt hat – sie legt die Hände jetzt lieber in den Schoß.
Die Frau, die ihren Garten gepflegt hat, ohne einen Gedanken an ihre Handgelenke zu verschwenden – sie greift jetzt vorsichtiger zur Schaufel.
Die Frau, die im Büro tippte, telefonierte und arbeitete, ohne darüber nachzudenken – sie macht jetzt öfter Pausen, die sie nicht machen möchte.
Die Unabhängigkeit leidet. Plötzlich brauchst du Hilfe bei Dingen, die du dein Leben lang problemlos alleine gemacht hast – Gläser öffnen, schwere Töpfe heben, ein Kind hochnehmen. Das fühlt sich ungewohnt an und nagt leise am Selbstbewusstsein.
Die Freude an Hobbys geht verloren. Vielleicht verzichtest du auf Dinge, die dich normalerweise begeistern – mit kleinen Kindern spielen, Gartenarbeit, Sport – einfach weil deine Handgelenke nicht mehr mitspielen. Nicht weil du nicht willst. Sondern weil du weißt, was es dich kosten wird.
Mit jeder Einschränkung gibst du ein kleines Stück Selbstständigkeit ab. Mit jeder Aktivität, die du aufgibst oder anpasst, verändert sich das eigene Bild davon, was noch möglich ist.
Das muss nicht so sein.
Die Ratschläge, die zu kurz greifen
„Schon‘ dich einfach mehr!“ – Ruhe ist manchmal sinnvoll, aber dauerhaftes Schonen schwächt die Strukturen rund ums Gelenk weiter und verstärkt den Teufelskreis.
„Nimm Schmerztabletten!“ – Sie lindern den Schmerz kurzfristig, beheben aber nicht die Ursache. Langfristig ist das keine Lösung – und bei regelmäßiger Einnahme kommen Nebenwirkungen hinzu.
„Das ist normal in Ihrem Alter!“ – Manchmal stimmt das teilweise. Aber es ist keine Antwort, die dich weiterbringt. Und es lässt außer Acht, dass du aktiv etwas tun kannst, um die Situation zu verbessern.
Was der Körper braucht, ist keine reine Symptombekämpfung – sondern gezielte Unterstützung von innen. Mit den richtigen Nährstoffen, in der richtigen Kombination.
Was deine Handgelenke wirklich stärkt
Du bist nicht hilflos. Du kannst etwas tun, um deine Handgelenke zu unterstützen und dir ein Stück Leichtigkeit zurückzuholen.
Ernährung, Bewegung und ausreichend Flüssigkeit sind wichtige Bausteine – aber die gezielte Versorgung mit den richtigen Nährstoffen ist einer der wirksamsten Hebel, den du selbst in der Hand hast.

Wenn du deinem Körper die richtige Unterstützung gibst, kann er sich besser regenerieren – und du kannst dich mit jeder Bewegung wieder freier und wohler fühlen.
Die moderne Forschung hat herausgefunden, welche Nährstoffe die Gelenkgesundheit gezielt unterstützen. Hier sind die wichtigsten:
Auf welche Inhaltsstoffe solltest du achten?

1. Kollagen Typ 1
Kollagen ist der wichtigste Baustein für gesunde, flexible Gelenke.
Kollagen Typ 1 ist der wichtigste Kollagentyp in unserem Körper und macht etwa 90 % des Kollagens in Haut, Bindegewebe und Gelenken aus. Es verleiht diesen Geweben ihre Stabilität und Elastizität.
Doch mit zunehmendem Alter nimmt die Kollagenproduktion im Körper ab – und das merkst du besonders an deinen Gelenken.
Die gute Nachricht ist: Mit gezielter Kollagenzufuhr kannst du den natürlichen Kollagensinkflug abfedern. Kollagenpräparate helfen, deine Gelenke zu stärken und ihre Beweglichkeit zurückzugeben. [1] Gerade für die Handgelenke, mit ihren vielen kleinen Strukturen und ständigen Belastungen, kann diese Unterstützung einen spürbaren Unterschied machen.

2. Hyaluron
Hyaluron ist ein wahres Feuchtigkeitswunder.
Es hat die Fähigkeit, große Mengen Wasser zu binden und sorgt so dafür, dass deine Gelenke geschmeidig bleiben. Denn nur wenn deine Gelenke gut mit Flüssigkeit versorgt sind, können sie sich leicht und ohne Reibung bewegen.
Hyaluron arbeitet zusammen mit Kollagen und unterstützt die Regeneration der Gelenke. Es hilft, Entzündungen zu reduzieren und lindert Schmerzen – auch in bewegungsintensiven Bereichen wie den Handgelenken.

3. Bromelain
Bromelain, das Enzym aus der Ananas, ist für seine entzündungshemmenden Eigenschaften bekannt.
Es hilft nicht nur dabei, Schwellungen und Entzündungen zu verringern, sondern fördert auch die Aufnahme von Kollagen im Körper. Deine Gelenke regenerieren sich schneller, werden beweglicher und du kannst dich wieder freier und ohne Schmerzen bewegen. [2]
Bromelain beschleunigt den Heilungsprozess und hilft dir, schneller zurück in die Bewegung zu kommen – auch wenn deine Handgelenke bisher bei jedem Aufstützen geschmerzt haben.
4. Silizium
Silizium ist ein essentielles Spurenelement, das entscheidend für den Aufbau von Kollagen im Körper ist.
Es unterstützt das Bindegewebe, stärkt die Gelenke und sorgt dafür, dass das Gewebe besser regenerieren kann.
Studien zeigen, dass Silizium die Gelenkgesundheit unterstützt und hilft, die Gelenke stabil und weniger anfällig für Schmerzen zu machen [3] – ein wichtiger Faktor für die Handgelenke mit ihren komplexen Sehnen- und Bänderstrukturen.
5. Biotin & Selen
Biotin ist bekannt für seine positiven Auswirkungen auf Haut, Haare und Nägel – aber es spielt auch eine wichtige Rolle für das Bindegewebe in deinen Gelenken. Biotin trägt zur Regeneration des Gelenkgewebes bei und schützt es vor weiteren Schäden.
Selen, ein starkes Antioxidans, schützt deine Zellen vor oxidativem Stress und trägt dazu bei, Entzündungen in den Gelenken zu reduzieren.
Biotin und Selen arbeiten Hand in Hand und unterstützen deine Gelenke dabei, gesund zu bleiben und sich besser zu regenerieren.

6. Natürliches Vitamin C
Vitamin C ist ein unverzichtbarer Nährstoff für die Kollagenproduktion. Ohne Vitamin C kann dein Körper kein Kollagen herstellen – und ohne Kollagen verlieren die Gelenke ihre Beweglichkeit und Flexibilität.
Vitamin C wirkt zudem als Antioxidans und schützt die Gelenke vor freien Radikalen, die den Alterungsprozess beschleunigen. Es hilft, das Gelenkgewebe zu regenerieren und sorgt dafür, dass deine Gelenke stark und gesund bleiben.
Was, wenn es eine All-in-One-Formel gäbe?
Also all diese Nährstoffe einzeln kaufen, täglich mehrere Präparate einnehmen und die richtige Dosierung herausfinden – das ist aufwendig, teuer und oft unübersichtlich. Und ob die Kombination dann wirklich optimal aufeinander abgestimmt ist, bleibt offen.
Einfacher ist es, eine einzige, sorgfältig zusammengestellte Lösung zu nehmen – mit allen relevanten Inhaltsstoffen in aufeinander abgestimmter Dosierung.
Test: Gibt es wirksame Nahrungsergänzungsmittel mit genau diesen Inhaltsstoffen?
Es gibt mittlerweile eine Auswahl an Nahrungsergänzungsmitteln, die dir genau die Inhaltsstoffe bieten, die deine Gelenke jetzt brauchen.
Wichtig bei der Auswahl: Achte darauf, dass die Inhaltsstoffe in der richtigen Dosierung und Qualität enthalten sind. Dein Körper hat genug zu bewältigen, und er verdient nur das Beste.
Und achte darauf, dass die Präparate speziell auf die Bedürfnisse deiner Gelenke abgestimmt sind. Viele Produkte enthalten Zusatzstoffe oder sind nicht ausreichend dosiert, um dir wirklich zu helfen.

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Kollagen Kick im Detail: Das musst du wissen
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- Silizium – für optimale Struktur und Festigkeit des Bindegewebes
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Die entscheidende Frage ist: Wie viele weitere Handarbeiten willst du aufgeben? Wie viele weitere Momente willst du vermeiden, weil du Angst vor dem Schmerz danach hast? Wie viele weitere Morgen willst du damit beginnen, auf deine Handgelenke zu achten – statt einfach loszulegen?
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Schluss mit Steifheit, Schmerzen und eingeschränkter Beweglichkeit.
Gönn deinen Handgelenken die Unterstützung, die sie verdienen – und spüre den Unterschied beim nächsten Griff, beim nächsten Aufstützen, beim nächsten Morgen, an dem du einfach loslegst.
Referenzen:
- [1] Studie zu Kollagen: Analgesic efficacy of collagen peptide in knee osteoarthritis: a meta-analysis of randomized controlled trials
- [2] Studie zu Bromelain: Bromelain as a Treatment for Osteoarthritis: a Review of Clinical Studies
- [3] Studie zu Silizum: Dietary silicon intake is positively associated with bone mineral density in men and premenopausal women of the Framingham Offspring cohort